Geschichte
Dieser chronologische Überblick enthält die wichtigsten Eckdaten der Roland-Klinik:
2006
Inbetriebnahme von vier neuen Operationssälen. Die Roland-Klinik wird von der Kooperation für Transparenz und Qualitätsmanagement im Krankenhaus (KTQ) zertifiziert.
2005
Das Wirbelsäulenzentrum wird unter der Leitung von Chefarzt Dr. Zsolt Fekete eröffnet. Gleichzeitig wird die Urologie geschlossen, damit konzentriert sich die Roland-Klinik in ihrem Behandlungsspektrum auf alle Beschwerden und Erkrankungen des Bewegungsapparats und positioniert sich als Kompetenzzentrum.
2003
Mit der Eröffnung der Klinik für Orthopädie II erweitert die Roland-Klinik ihr Leistungsspektrum um die Schwerpunkte Schulter, Arthroskopie/mikroinvasive Operationen und Sporttraumatologie unter der Leitung von Dr. med. Hans-Gerd Pieper
2002
Für einen umfangreichen Patientenservice stellt die Roland-Klinik über 100 PKW-Parkflächen direkt ans Klinikgelände angrenzend zur Verfügung. Patienten parken 45 Minuten frei oder auch länger gegen geringe Gebühren
1998
Die Roland-Klinik erweitert bestehende Kooperationen: Im Laborbereich mit dem Zentralkrankenhaus Links der Weser und zur Eigenblutspende vor größeren Operationen mit dem DRK. 1996 Mit der Einrichtung einer Intermediate Care Einheit schafft die Roland-Klinik eine Stufe zwischen normaler und Intensivstation. Überwachungsbedürftige Patienten werden zusätzlich rund um die Uhr mit Hilfe von Monitoren überwacht.
1993
Neben der Inbetriebnahme eines weiteren OP-Saals grundsaniert die Roland-Klinik ihren Altbau
1992
Zur Sicherstellung der internistischen Versorgung erweitert die Roland-Klinik den Kooperationsvertrag mit dem Zentralkrankenhaus Links der Weser.
1988
Durch die Erweiterung der Abteilung Orthopädie um 20 Betten bietet die Roland-Klinik nun insgesamt 200 Betten.
1972
Das Land Bremen nimmt die Roland-Klinik im Landeskrankenhausplan auf. Die Klinik spezialisiert sich auf die drei Fachbereiche Chirurgie (Handchirurgie), Urologie und Orthopädie und kündigt die Belegarzt-Verträge.
1971
Mit der Anerkennung der Gemeinnützigkeit der Roland-Klinik wandelt sich die Gesellschaftsform erneut in eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
bis 1959
Die Klinikleitung erweitert die Bettenanzahl auf insgesamt 180 Betten.
1956
Die Kommanditgesellschaft wird in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt. Als Gesellschafter übernehmen Oberarzt Dr. Bauer, Assistenzarzt Dr. Kirchhoff und Herr Wehrmann die bestehenden Verträge und führen die Klinik weiterhin als Beleg-Klinik.
1948/1949
Mit der Bau- oder Instandsetzungs-Erlaubnis vom 10. Mai 1948 fällt das Startsignal für die Roland-Klinik: Dr. Kucklick, ehemaliger Chefarzt des Krankenhauses Sebaldsbrück, gründet auf dem ehemaligen Kasernengelände am Werdersee die Beleg-Klinik mit 80 Betten und wählt als Gesellschaftsform die Kommanditgesellschaft.
